Heute war es soweit: Die Maschine hat ihren ersten Lauf hinter sich: https://youtu.be/3uq9FFbyL0E Sie ist selbständig angelaufen und die Drehrichtungsumkehr funktioniert gut. Die Maschine läuft auch noch mit einem Druck unter einem bar:Bild entfernt (keine Rechte) Aus dem Abdampfrohr rotzt etwas viel Wasser. Ich denke ich habe den Kessel zu hoch gefüllt. Nach 20 Minuten Einlaufzeit habe ich die Maschine abgeschaltet. Als Brennmittel habe ich Spiritus verwendet.
Eine kurze Vorstellung vom Eigenbau eines Kondensators. Hier die Einzelteile, die ich dafür brauchte: - Cu-Rohr 28 mm, ca. 90 mm lang für den Kondensatbehälter - 2 x Lötkappen zum Verschließen des Cu-Rohres - Cu-Rohr 6mm für das Abdampfrohr, 65 mm lang - Messing-Rohr 3 mm für die Entleerung, 130 mm lang - 1 x Messingmutter M3 zur Befestigung des Kondensators auf der Grundplatte - 1 x Messingmutter M3, die auf 3 mm aufgebohrt wird; zum Verlöten des Entleerungsrohres - 1 x Messingmutter M6, die auf 6 mm aufgebohrt wird; zum Einlöten des Abdampfrohres - 1 x Einschraubverbindung mit Lötnippel 4 mm - 1 x Mutter M6 Feingewinde zum Befestigen der Einschraubverbindung: Bild entfernt (keine Rechte) Die Mutter für die Befestigung auf der Grundplatte ist eingelötet: Bild entfernt (keine Rechte) Der nur zusammengesteckte Kondensator: Bild entfernt (keine Rechte) Weiter gehts mit dem Verlöten:Bild entfernt (keine Rechte) Geschafft:Bild entfernt (keine Rechte) Und? Er fuktioniert: Bild entfernt (keine Rechte) Die Gesamtkosten betrugen etwa 15 EUR; ich musste aber nur die Einschraubverbindung und die beiden Lötkappen kaufen. Selbverständlich kann der Kondensator in anderen Dimensionen gebaut werden. Dies ist nur ein Beispiel, ist aber für meine Machine voll ausreichend.
Herbert
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